Das Legetor auf Postkarten (Teil IV)
Der Kutscher auf dem Bild fuhr sicherlich öfter durch das Leeger Tor vom Wallplatz in Richtung Gross Walddorf (heute Olszynka) und sah so Einiges an diesem Ort. Mal liefen vor der Pferdenase weiße Schwäne mit...
Obejrzyj pocztówki z widokami Dolnego Miasta, placu Wałowego i Długich Ogrodów.
Der Kutscher auf dem Bild fuhr sicherlich öfter durch das Leeger Tor vom Wallplatz in Richtung Gross Walddorf (heute Olszynka) und sah so Einiges an diesem Ort. Mal liefen vor der Pferdenase weiße Schwäne mit...
Es gibt zwei wichtige Tore, die die Aufmerksamkeit der Geschichtserzähler auf sich ziehen. Eines davon ist das Langgarter Tor, das im Juni 2016 und im Mai 2019 das Motiv einer Postkartenreihe war. Das zweite ist...
Es gibt weder Platz für einen Stempel noch für die Adressdaten des Empfängers.
Trotzdem wurde dieser Teil der Sendung dicht mit Schreibmaschine beschrieben.
Auf der Fassade ist das Entstehungsjahr des Gebäudes deutlich zu sehen – es ist auf den Spitzen der vier Säulen angebracht und ergibt das Jahr 1626. In der Mitte über dem Haupteingang hängt das Wappen von Danzig, darüber der Adler mit Krone – Symbol des preußischen Staates.
Auf der Seite mit dem Blick auf die Straße Poggenpfuhl ist mit einem Stift das Nachname Gersdorf durchgestrichen und ein Pfeil, der auf eines der Gebäude in dieser Straße zeigt. Wir haben nachgesehen – Julius Gersdorf wohnte zu dieser Zeit tatsächlich in Poggenpfuhl 85.
Wir befinden uns an der Kreuzung Steindamm (Kamienna Grobla) mit Thornscherweg (Toruńska) wahrscheinlich in der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts.
Heute ist genau ein Jahr vergangen, seit die Beschreibung der ersten Postkarte, auf der die Wiebenkaserne verewigt wurde, auf der Website der Geschichtserzähler erschien. Diese Ansicht zeigte das Gebäude in seiner ganzen Pracht von Poggenpfuhl...
Der Fotograf hatte damals eine sehr leichte Aufgabe, denn als er die Toruńska-Straße hinunterging, blieb…